TV Tipp Reisen: Mit dem Mountainbike über die Alpen

traumpfade

BR  29.08.2013  20:15 bis 21:00 Uhr

Auf der sogenannten „Albrecht Route“ will der Oberbayer Tassilo Seitz seinen jahrelang gehegten Traum wahr machen. Die ersten Kilometer sind noch zum Eingewöhnen: Von Garmisch geht es unterhalb der Zugspitze über den Eibsee nach Leermoos und von dort weiter über den Fernpass hinüber nach St. Anton. Spätestens am zweiten Tag spürt jeder Alpencrossler die Beine immer mehr. Die nächsten Tage durch die Berge folgen einem festen, immer härter werdenden Rhythmus: morgens steile Anstiege, am späten Nachmittag rasche Abfahrten ins Tal.

Die Königsetappe und der höchste Punkt der Tour, der Fimbapass auf 2.608 Metern Höhe – mit den wunderschönen Blicken ins Engadin, ist eine Extrembelastung und Grenzerfahrung für Tassilo. Fast 400 Höhenmeter muss das Rad getragen werden.

Natürlich könnte man an vielen Stellen mit Gondel und Bus schummeln. Aber das kommt für Tassilo trotz Wintereinbruch, mehreren Stürzen und Dauerregen nicht infrage. Dafür begegnet er auch auf diesen schwierigen Passagen immer wieder interessanten Menschen: Von dem Schnitzer Gerhard Casari in Imst, der Weltklassekletterin Christine Schranz in Landeck, dem Brunnenbauer Gisep Derung in Scuol oder der Rangerin Seraina Campell im einzigen Schweizer Nationalpark erfährt der 30-Jährige über die Region viel mehr als auf einer Autofahrt über die Alpen. Und als in Italien der Himmel endlich aufreißt und das Ziel – der Gardasee – sichtbar wird, weiß Tassilo: Das Ziel war alle Strapazen wert.

(Senderinfo)

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TV Tipp Reisen: Transatlas – Eine Biketour durch die Bergwelt Marokkos

3Sat 05.04.13 13.45 Uhr und 06.04.13 05.25 Uhr

Marokko – geheimnisvolle Schönheit aus 1001 Nacht. Olympia-Silbermedaillengewinner Peter Schlickenrieder erlebt mit seinem Team das nordafrikanische Land auf außergewöhnliche Weise. Mit dem Mountainbike wollen die Extremsportler das Atlasgebirge überqueren.
Entdeckungen, Strapazen und Selbstüberwindung
Die Tour über das Atlasgebirge wird dabei zum Härtetest: Sieben Tage körperlich an die eigenen Grenzen gehen. Entdeckungen, Strapazen und Selbstüberwindung in trockenheißem Klima. Dazu berauschende Abfahrten, die in keinem Reisekatalog stehen. Der Film zeichnet die Etappen und Erlebnisse der Extremsportler nach – in atemberaubenden Bildern von ständig wechselnden Landschaften zwischen grünen Tälern, imposanten Berggipfeln und der Wüste, dazu quirligen Soukhs und Berberdörfern.
Die Luft wird immer heißer und trockener

Hier trifft Schlickenrieders Team auf die Kultur der dort lebenden Völker, Berberstämme sowie die Tuareg, die Bewohner der Saharawüste.Von der Königstadt Marrakesch aus geht es zunächst auf immer kleiner werdenden Straßen in die Berge. Über Azilal und die kleine Berberstadt El Ksiba führt die Route erst mal im Norden des Atlasgebirges entlang. Dann folgt die besonders anspruchsvolle Tour über den Atlashauptkamm. Dort in den Bergen und abseits der Zivilisation lauern immer wieder Überraschungen. Fahrradpannen, ungeahnte Hindernisse, die zu Umwegen zwingen. Anschließend durchfahren sie die Steppengebiete um Goulmina, wo die Luft immer heißer und trockener wird. Schließlich muss sich Schlickenrieders Gruppe durch den immer feiner werdenden Sand durch die sagenumwobene Sahara kämpfen, bevor sie schließlich Merzouga mit seinen großen Dünen erreicht. Ein Film von Peter Schickenrieder.

(Senderionfo)

Reise TV Tipp: Traumpfade – Mit dem Mountainbike über die Alpen

BR 13.08.2012 21:00 bis 21:45 Uhr

Auf der sogenannten „Albrecht Route“ will der Oberbayer Tassilo Seitz seinen jahrelang gehegten Traum wahr machen. Die ersten Kilometer sind noch zum Eingewöhnen: Von Garmisch geht es unterhalb der Zugspitze über den Eibsee nach Leermoos und von dort weiter über den Fernpass hinüber nach St. Anton.

Spätestens am zweiten Tag spürt jeder Alpencrossler die Beine immer mehr. Die nächsten Tage durch die Berge folgen einem festen, immer härter werdenden Rhythmus: morgens steile Anstiege, am späten Nachmittag rasche Abfahrten ins Tal. Die Königsetappe und der höchsten Punkt der Tour, der Fimbapass auf 2.608 Metern Höhe – mit den wunderschönen Blicken ins Engadin, ist eine Extrembelastung und Grenzerfahrung für Tassilo. Fast 400 Höhenmeter muss das Rad getragen werden.

Natürlich könnte man an vielen Stellen mit Gondel und Bus schummeln. Aber das kommt für Tassilo trotz Wintereinbruch, mehreren Stürzen und Dauerregen nicht in Frage.

Dafür begegnet er auch auf diesen schwierigen Passagen immer wieder interessanten Menschen: Von dem Schnitzer Gerhard Casari in Imst, der Weltklassekletterin Christine Schranz in Landeck, dem Brunnenbauer Gisep Derung in Scuol oder der Rangerin Seraina Campell im einzigen Schweizer Nationalpark erfährt der 30-Jährige über die Region viel mehr als auf einer Autofahrt über die Alpen. Und als in Italien der Himmel endlich aufreißt und das Ziel – der Gardasee – sichtbar wird, weiß Tassilo: Das Ziel war alle Strapazen wert.

(Senderinfo)

Reise TV Tipp: Eine Bike-Tour durch die Bergwelt Marokkos

1Plus 09.03.2012 21.45 – 22.15 (30 min.) 16:9 Stereo  und 00.45 Uhr

Mit Peter Schlickenrieder und Freunden

Olympia-Silbermedaillengewinner und Fitnessexperte Peter Schlickenrieder erlebt mit seinem Team das nordafrikanische Land auf außergewöhnliche Weise. Mit dem Mountainbike wollen die Extremsportler das Atlasgebirge überqueren.

Die Tour wird dabei zum Härtetest: Sieben Tage körperlich an die eigenen Grenzen gehen. Entdeckungen, Strapazen und Selbstüberwindung in trockenheißem Klima. Dazu berauschende Abfahrten, die in keinem Reisekatalog stehen.

Der Film zeichnet die Etappen und Erlebnisse der Extremsportler nach – in atemberaubenden Bildern von ständig wechselnden Landschaften zwischen grünen Tälern, imposanten Berggipfeln und der Wüste, dazu quirligen Soukhs und Berberdörfern. Hier trifft Schlickenrieders Team auf die Kultur der dort lebenden Völker, Berberstämme sowie die Tuareg, die Bewohner der Saharawüste.

Von der Königstadt Marrakesch aus geht es zunächst auf immer kleiner werdenden Straßen in die Berge. Über Azilal und die kleine Berberstadt El Ksiba führt die Route erst mal im Norden des Atlasgebirges entlang. Dann folgt die besonders anspruchsvolle Tour über den Atlashauptkamm. Dort in den Bergen und abseits der Zivilisation lauern immer wieder Überraschungen. Fahrradpannen, ungeahnte Hindernisse, die zu Umwegen zwingen. Anschließend durchfahren sie die Steppengebiete um Goulmina, wo die Luft immer heißer und trockener wird. Schließlich muss sich Schlickenrieders Gruppe durch den immer feiner werdenden Sand durch die sagenumwobene Sahara kämpfen, bevor sie schließlich Merzouga mit seinen großen Dünen erreicht.
(Senderinfo)

Neuer Bikepark in den Dolomiten

Im Skigebiet Val Comelico in Südtirol hat im Juli der Dolomiti Bikepark eröffnet. Fahrräder können nun mit der Sesselbahn von Padola auf den 2000 Meter hohen Col d’la Tenda befördert werden, von wo aus zahlreiche Mountainbike-Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade wieder zur Talstation führen.

Der Höhenunterschied liegt bei 800 metern. Ansonsten bietet die Region um die Sextner Dolomiten vor allem anspruchsvolle Wander- und Bergtouren.

Karte des Dolomiti Bikepark

Costa Rica: Pura Vida – pures Leben!

Kiten vor der Küste

Costa Rica ist ein Naturparadies für Individualisten – hier finden Sie Regen- und Nebelwälder, Traumstrände und Vulkane, Sümpfe und Mangroven.

Als absolut sicheres und relativ wohlhabendes Land bietet es gerade auch für Familien einen aktiven und abenteuerlichen Urlaub – nicht umsonst wird Costa Rica auch die Schweiz Lateinamerikas genannt.

Gerade mal so groß wie Niedersachsen besticht die Ganzjahresdestination durch seine kurzen Entfernungen. Die meisten Touristen finden sich an der nördlichen Pazifikküste mit vielen Hotelketten und kleinen Hotels wieder. Aber auch an der Südpazifikküste mit den kilometerlangen, menschenleeren Stränden, die sich hervorragend zum Surfen eignen, oder an den teilweise vulkanisch schwarzen Karibikstränden finden individuelle Strandurlauber Ruhe und Erholung.

Wandern und Abenteuer

Von den vielen Stränden sind die 36 Nationalparks nicht weit entfernt. Costa Rica zeichnet sich durch ein langjähriges Umweltbewusstsein aus – schon vor 40 Jahren wurde der erste Nationalpark gegründet, inzwischen sind 35% der Landesfläche geschützt. Die Nationalparks bieten hunderte von Kilometern Wanderwege durch Tiefland und Bergwälder, von leichten Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Trecking-Touren ist alles möglich. Der Eintritt in einen Nationalpark kostet ca. 10.- USD, der Besucher bekommt eine Wegbeschreibung und die Pfade sind gut gekennzeichnet. Empfehlenswert sind geführte Touren, bei denen man alle Informationen über Tier- und Pflanzenwelt erhält – besonders für Familien mit Kindern geeignet.

Abenteuer pur versprechen die vielen Hängebrücken über Täler, von denen aus man das Dschungeldach bewundern kann – wackelig, aufregend und mit einem gigantischen Blick in die Baumkronen.

Oder die Luftseilbahnen – in Gondeln mit bis zu 5 Personen und einem Führer gleitet man über den Dschungel.

Für abgebrühte Urlauber gibt es die Canopy-Touren. In bis zu 40m Höhe gleiten die Abenteurer von Plattform zu Plattform mit Gurtzeug an einer Seilrolle durch die Baumwipfel – viele kennen es vielleicht aus den Kletterparks in Deutschland, aber hier fehlen sowohl die Höhe als auch die fantastische Natur.

Tausende Kilometer Naturpfade und unbefestigte Straßen durch Felder und Wälder bieten ein Paradies für Mountainbiker und Reiter. Selbst die vielen Golfplätze sind in die fantastische Natur eingebunden.

Wassersport

Mit über 1200 km Strand bietet Costa Rica Tauchreviere an der Pazifikküste mit riesigen Mantas, verschiedenen Haifischarten, Buckelwalen, Delfinen, über 300 Fischarten und Korallenriffen. An der Karibikküste bietet sich vor allem das Schnorcheln in den Korallenriffen an.

Wellenreiten kann man an beiden Küsten das ganze Jahr über, Wind- und Kitesurfen am besten zwischen November und März. Gutes Material kann man überall ausleihen.

Costa Rica besitzt Hunderte von Bächen und Flüssen, sowie Seen und Kanalsysteme. Diese eignen sich hervorragend für das Befahren mit LKW-Schläuchen, Rafting oder das etwas weniger wilde River Floating, Kajak- oder Kanufahrten.

Wie schon gesagt – ein absoluter Traum für Naturfans und nicht nur eine Reise wert!

Siehe auch: Familienreise „Costa Rica für kleine Entdecker“

Schiffswrack vor der Küste

Mountainbike-Routen in den Dolomiten

Eine tolle Übersicht über die verschiedenen Mountainbike-Touren rund um Gröden / Seiser Alm gibt es auf der Seite http://www.mtb-dolomites.com/deu/routen.asp

Hier wird jede Route, unterteilt in leicht, mittel und schwierig, beschrieben. Informationen wie Länge, Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad, Kondition, Fahrtechnik, Panorama, Tour-Dauer und Standort sind ebenso gegeben wie Charakteristik und Varianten, Wegbeschaffenheit und Steigung.

Für jede Route gibt’s downloads über die Charakteristik, das Höhenprofil, ein Roadbook und eine Karte.

Außerdem kann man sich die gesamte Tour als PDF oder als GPX downloaden.

Unterkünfte in den Dolomiten: www.reiseservice-engelmann.de

Wer nach einer beschriebenen Tour immer noch nicht ausgepauert ist, kann sich ja noch hier austoben: Slackline-Park